Die Auflösung eines Displays ist im Wesentlichen ein Maß für die Größe und Schärfe des Bildes. Sie gibt die Anzahl der Pixel an, mit denen das Display ein Bild wiedergibt.
Die kleinste Einheit einer solchen Darstellung – der Pixel („Bildpunkt“) – besteht aus drei Filtern (Sub-Pixel) der Farben rot, grün und blau. In der Regel gilt: umso größer ein Display ist, desto größer ist seine Auflösung. Bei den heutzutage handelsüblichen LCD’s (Liquid Crystal Displays) handelt es sich um so genannte active matrix TFT LCD’s. Das Bild wird dabei in folgender Art und Weise aufgebaut: jeder einzelne Pixel wird durch Transistoren (TFT: thin film transistor) elektronisch angesteuert. Diese Ansteuerung bestimmt die Farbe eines einzelnen Pixels, indem Licht durch die farbigen Sub-Pixel gefiltert wird. Umso mehr Pixel folglich ein Display besitzt, desto klarer und feiner kann ein Bild dargestellt werden.
Vergleichen Sie es einfach mit einem Mosaik: umso kleiner und zahlreicher die einzelnen Steinchen sind, desto schärfer und konturenreicher wird das Bild.
Wenn Sie ein Display einer bestimmten Größe erwerben, so ist dieses für eine bestimmte Auflösung optimiert. Diese Auflösung kann im Allgemeinen nicht erhöht werden, jedoch erniedrigt, wodurch das Bild allerdings unscharf werden kann. Entscheiden Sie sich also für eine hohe Auflösung (z.B. UXGA: 1600 x 1200), so ist das Bild schärfer aber auch insgesamt kleiner in der Darstellung, was sich vor allem auf die Schriftgröße auswirkt.
Häufig wird die Auflösung auch in "dpi" angegeben.
Die Auflösung wird mit folgenden Werten angegeben: Anzahl der horizontalen Pixel x Anzahl der vertikalen Pixel. Ein UXGA-Display (Auflösung: 1600 x 1200) besteht also aus 1600 horizontalen und 1200 vertikalen Pixeln.
Eine Liste der verfügbaren Auflösungen für gängige Notebook-LCD's finden Sie hier.
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