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Kathoden-/Elektronenstrahlröhre
 

Die von Ferdinand Braun entwickelte Elektronenstrahlröhre (auch genannt: CRT, engl. cathode ray tube) ist das "Herz" einer Bildschirmröhre jeglicher Art (Fernsehröhre, Computer-Bildschirmröhre). Es handelt sich um einen Elektronen-Emitter, der mit Hilfe von Magnetplatten die "abgeschossenen" Elektronen ablenkt und auf den Bildschirm auftreffen lässt. Dort bringen die Elektronen eine fluoreszierende Schicht ("Leuchtschicht") zum leuchten. Verschiedene Farben werden mit Hilfe der Pixel - bestehend aus jeweils 3 Sub-Pixeln: rot, grün und blau - erzeugt. Der Elektronenstrahl läuft den Bildschirm Zeile für Zeile ab und lässt somit das Bild entstehen.

Die einfachste Anwendung einer Elektronenstrahlröhre findet sich in einem Oszilloskop.

 

Die Nachteile einer Bildröhre liegen vor allem in ihrem hohen Gewicht, der großen Tiefe, des niedrigen Kontrasts und des geringen Farbspekrums.

Aus diesen Gründen wird die Bildschirmröhre zunehmend von alternativen Technologien abgelöst: siehe LCD, Plasma, SED,...

 

 

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