Das PAL-Verfahren (engl. phase alternating line = phasenweise alternierende Zeile) bezeichnet analog zu NTSC und SECAM (und HDTV) einen Farbübertragungsstandard für Fernsehsignale. PAL entspricht grundsätzlich dem NTSC-Standard, wobei allerdings die dort auftretenden Farbschwankungen größtenteils eliminiert wurden. Sogenannte "Cross-Color-Störungen" treten jedoch immer noch auf. Sie äußern sich bei der Darstellung besonders feiner Strukturen (beispielsweise karierte Hemden) als störende farbige Muster.
PAL hat sich seit Mitte der 90er Jahre vor allem in Europa einheitlich durchgesetzt.
Einen visuellen Vergleich diverser Fernseh-Farbübertragungsstandards finden Sie unter dem Menüpunkt HDTV.
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